Sonntag, 3. September 2023

Chillen beim Marxhof im Pfaffenwinkel

 Camping Marxhof - eine Wiederholungstat

 Leiten, ein Ort, wo sich Fuchs und Has Gute Nacht sagen und die Entenmamma mit ihren Kindern die Straße quert. Wunderbar geeignet, um für ein paar Tage die Seele baumeln zu lassen. 
 
 


Auch bei Lissi, Markus und Johanna Gretschmann hatten wir versprochen, wiederzukommen. Nachdem wir vorreserviert hatten, fuhren wir am Freitag Nachmittag grundentspannt nach Böbing zum Marxhof. In der Hauptsaison ist da natürlich auch mehr los. So war es wohl auch kein Zufall, dass uns gleich beim Eintreffen Lissi und Johanna begegneten. 
Lissi zeigte uns den Stellplatz. Diesesmal durften wir uns auf eine gekieste Stelle mit Blick auf die Weiden  platzieren. Die Sanitären Anlagen hatten wir dennoch in greifbarer Nähe. 
 
   
 
 
Johanna wollte mir gleich unbedingt die jetzt komplett eingerichtete Ferienhütte und ihren Bioladen zeigen. 

urig und gemütlich eingerichtet

die Kleinen können sich hier auch mal so richtig austoben.....


... während die Erwachsenen die Himmelskörper betrachten


Wir hatten gerade zu Abend gegessen und noch den Sonnenuntergang genossen. Da roch ich ganz in der Nähe den Geruch eines Lagerfeuers.



Wir packten unser Geschirr zusammen und machten uns auf dem Weg zum spülen. 
Lissi hatte tatsächlich eine Feuerschale mit Stockbrot für Ihre Familie organisiert. Wir gesellten uns dazu. 



Tags zuvor gab es den sog. Supermond. Jedoch war er einen Tag später beim Aufgehen im Dunkeln genauso schön anzuschauen. 


Eins der Kinder sagte: "Das ist ein Sonnenaufgang!". Und tatschälich, es sieht auch so aus. Wenn man es nicht wüsste, könnte man es auch für den Sonnenaufgang halten. 
 
 
 
Am nächsten Tag erwanderten wir den Panoramaweg zum Schnalzgipfel. 
 

 


 Es erwarteten uns eine bequeme Bank, eine tolle Aussicht und eine Übersichtskarte. 
 





Äusserst neugierige, aber schreckhafte Kühe standen gerne Photomodell. Man braucht keine Angst vor den sanften Riesen zu haben. Allerdings sollte man ihnen zu verstehen geben, dass man kein Kuhbussi haben möchte. 




Im strahlenden Sonnenschein wanderten wir zurück zum Marxhof. 




Stein- und Holzskulptur (enteckt auf dem Rückweg nach Leiten)


Nach einer kleinen Pause spazierten wir noch zum in der Nähe gelegenen Lugenau See. 




Am Sonntag nach dem Frühstück ging es dann auf direktem Weg wieder nach Hause.

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